Geschichte

 
 

In der Zeit der Reformation erhielt die Kirche ein neues Taufbecken in Form einer so genannten Tauffünte.  Es stammt aus dem Jahr 1530 und weist mit seinem Figurenmodell, besonders der Madonna im Strahlenkranz, in die vorreformatorische Zeit.


Im 17. Jahrhundert sorgten reiche Stifter für eine weitere Ausschmückung der Kirche. Noch heute sind davon erhalten bzw. restauriert: die Kanzelträgerfigur des Petrus, das Epitaph für Heinrich Hartwieg und der Drösemannsche Altar.


Nach einem Brand im Jahr 1811 bekam die Kirche einen neuen Turm mit einer Haube mit aufgesetzter Laterne.














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Historische Aufnahme des

Taufbeckens mit Löwenfüßen











Kanzelträgerfigur Heiliger Petrus






















Kanzel mit Petrusträgerfigur in einer Darstellung der Kirche um 1863